Archiv 2018

Medica 2018 in Düsseldorf

Medica 2018 in Düsseldorf

Viele Fachhändler, Hersteller und Mitarbeiter aus Industrie kamen zum Ausstellungsstand der Fa. gke auf der Medica 2018, die vom 12.11.2018 bis zum 15.11.2018 in Düsseldorf stattgefunden hat.

Knapp 80 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland, viele darunter aus den arabischen Ländern.

Die Fa. gke hat auf der Medica neue Produkte zur Prozessüberwachung und Prozessdokumentation bei Reinigung und Sterilisation vorgestellt.

Medica Messestand 2018

gke-Seminar in Essen

gke-Seminar in Essen

Am Montag, den 15. Oktober 2018, veranstaltet gke in Essen im Alfried-Krupp-Krankenhaus ein Ganztagesseminar zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Die Fortbildung beschäftigt sich detailliert mit Reinigungs- und Sterilisationsprozessen im Gesundheitswesen und setzt den Schwerpunkt auf die maschinelle Reinigung im Reinigungs- und Desinfektionsgerät (RDG) sowie auf die Sterilisation im Dampfsterilisator (Autoklav). Speziell für Teilnehmer aus Kliniken, die ein entsprechendes Gerät betreiben oder die Beschaffung in Betracht ziehen, geht das Seminar zum Abschluss am Nachmittag auch auf Wasserstoffperoxid-Sterilisationsprozesse ein, die im Alltags-Sprachgebrauch auch „Plasma-Sterilisation“ genannt werden.

Die Einladung zum Seminar können Sie über diesen Link herunterladen oder Sie finden sie in der Rubrik „Veranstaltungen“. Dort befindet sich auch die Möglichkeit, dass Sie sich gleich online zur Teilnahme anmelden können. Das Seminar ist kostenlos.

Reinigungsprozessindikator (RPI) „mit Griff“

Reinigungsprozessindikator (RPI) „mit Griff“

Die Bestückung der Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) erfolgt in Kliniken von der unreinen Seite aus. Das Personal trägt dabei Schutzkleidung und insbesondere dicke Handschuhe, um die Verletzungs- und damit die Infektionsgefahr zu reduzieren.

In vielen Abteilungen werden im gleichen Arbeitsschritt – d. h. ebenfalls auf der unreinen Seite - auch die gke-Reinigungsprozessindikatoren (RKI) mit in der RDG-Kammer platziert. Leider kann bei der Handhabung der Indikatoren mit groben und in der Griff-Fläche aufgerauten Gummihandschuhen nicht immer vermieden werden, dass der Indikator mit dem Gummihandschuh angefasst und die Indikatorfarbe dabei verschmiert wird.

Speziell für diese Anwendung bietet gke nun Reinigungsprozessindikatoren im neuen Design an, bei denen eine Hälfte des Indikatorträgers als Griff-Fläche so gestaltet ist, dass er sich auch mit großen und sehr dicken Handschuhen ohne Probleme handhaben lässt.

Nähere Informationen finden Sie unter hier.

Reinigungsprozessindikatoren mit Griff

Neue Version Reinigungsprozessindikator (RPI)

Neue Version Reinigungsprozessindikator (RPI)

Maschinelle Reinigungsprozesse müssen mit künstlichen Testanschmutzungen, d. h. mit Reinigungsprozessindikatoren (RPI) überwacht werden.

Zur Routineüberwachung soll dabei stets der Indikator ausgewählt werden, der zwar erfolgreich abgewaschen werden kann, der aber dennoch eine möglichst hohe Anforderung an den Reinigungsprozess stellt. Die Abwaschschwierigkeit des Indikators soll also im validierten Prozess „so leicht wie nötig, aber dennoch so schwer wie möglich“ sein.

Da es eine nahezu unendlich große Vielfalt an unterschiedlichen Reinigungsprozessen gibt, die sich bzgl. Temperatur, Wasserqualität, Laufzeit, Sprühbild, Reinigungsmittel, Dosiermenge etc. etc. unterscheiden, muss in jedem Prozess der zur Überwachung geeignete Indikator individuell ausgewählt werden.

Um die Auswahl des Indikators zu vereinfachen, bietet gke mit dem neuen Reinigungsprozessindikator, Farbe: Violett, nun eine zusätzliche Abwasch-Eigenschaft an, die das bisherige Produktprogramm mit den RPI in den Farben Gelb, Grün, Blau und Rot um eine weitere Version ergänzt. Jede Indikatorfarbe steht dabei für ein anderes Abwaschverhalten und damit für einen anderen Schwierigkeitsgrad.

Nähere Information finden Sie hier, wo Sie sowohl Produktinformationen herunterladen als auch zwei Videos ansehen können, in denen im Zeitraffer der Abwaschprozess auf den RPI beobachtet werden kann.

Reinigungsprozessindikator

Dokumentationsetiketten mit stärkerer Klebekraft

Dokumentationsetiketten mit stärkerer Klebekraft

gke bietet selbstklebende Etiketten in verschiedenen Abmessungen zur Kennzeichnung von Sterilgutverpackungen an. Die Etiketten auf Rolle sind doppelt-selbstklebend und können entweder direkt auf ein Packstück geklebt oder in den Schildhalter an einem Sterilcontainer eingeschoben werden. Die Etiketten tragen einen Prozessindikator Typ 1 gemäß DIN EN ISO 11140-1 für Sterilisationsprozesse. 

Ab sofort bietet die Fa. gke einige Etikettenmodelle mit Prozessindikator für Dampfsterilisationsprozesse zusätzlich auch mit stärkerer Klebekraft an. Diese neuen, stärker klebenden Etiketten sind speziell für den Einsatz auf Vlies, d. h. auf so genanntem Non-Woven-Verpackungsmaterial optimiert.

Die neuen Etiketten mit verstärkter Klebekraft sind ab Lager lieferbar und im gke-Katalog „Chemische Indikatoren“ beschrieben und abgebildet. Laden Sie den aktuellen Katalog in der Rubrik „Downloads“ als pdf-Datei herunter. Fordern Sie eine Musterrolle an! Unsere Vertriebspartner stehen für Probeläufe ebenfalls gerne zur Verfügung.

 

Neue Produkte für Wasserstoffperoxid-Sterilisationsprozesse

Neue Produkte für Wasserstoffperoxid-Sterilisationsprozesse

gke-Indikatoren für Wasserstoffperoxid-Sterilisationsprozesse sind als Typ 1, 2 und 4 gemäß DIN EN ISO 11140-1 verfügbar.

Die Indikatoren schlagen bei der Sterilisation mit Wasserstoffperoxid von blau nach grün um.

Für jeden chemischen Farbwechselindikator muss laut der DIN EN ISO 11140-1 ein so sogenannter „Stated Value“ (SV) angegeben werden. Dieser SV gibt die Zeit an, die der Indikator unter definierten Bedingungen für den vollständigen Farbumschlag von der Ausgangs- zur Zielfarbe benötigt.

gke-Indikatoren für Wasserstoffperoxid-Sterilisationsprozesse sind mit unterschiedlichen SV erhältlich. Die als SV angegebenen Zeiten lassen sich aber nicht ohne weiteres auf die Prozesse am Ort der Anwendung übertragen. Prozessabläufe können sich naturgemäß bzgl. Temperaturverlauf über die Zeit, H2O2-Konzentration etc., ganz erheblich unterschieden, sodass die Zeiten für den Farbumschlag unter Realbedingungen unter Umständen vom angegebenen SV abweichen.

Die SV-Angabe dient deshalb dazu, die Indikatoren untereinander vergleichen zu können. Der SV ist auf den einzelnen Indikatoren angegeben, so dass es nicht zu Verwechselungen kommen kann.

Weitere Informationen finden Sie im Produktdatenblatt in der Rubrik „Downloads“ oder direkt über diesen Link. Fordern Sie ein Muster an!

gke-Seminare in der Schweiz

gke-Seminare in der Schweiz

Die Firma gke veranstaltet in 2018 drei Ganztagesseminare in der Schweiz, im Mai in Chur, im September in Baar und im November in Lausanne. Die Vortragssprache der beiden erstgenannten Seminare ist Deutsch. Die Schulung in der Universitätsklinik Lausanne wird auf Französisch vorgetragen.

Den Einladungsflyer finden und alle weiteren Informationen finden Sie unter diesem Link / Unter der Rubrik „Veranstaltungen“.

Viele Teilnehmer bei gke-Fortbildung in Hannover

Fortbildungsveranstaltung in Hannover

Mehr als 180 Teilnehmer konnte die Fa. gke bei der Fortbildungveranstaltung speziell für den Dentalbereich am 16.02.2018 in Hannover begrüßen. Das Seminar fand im Hörsaal der MKG-Klinik in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) statt.

Die prozesstechnischen Abläufe bei der maschineller Reinigung, thermischer oder chemischer Desinfektion und bei der Sterilisation von Medizinprodukten wurden ausführlich behandelt.

Darüber hinaus bot sich den Besucher in der Pause die Gelegenheit zum regen Informationsaustausch untereinander sowie mit Mitarbeitern der Fa. gke.

Die Fa. gke bietet regelmäßig wissenschaftlich-technischen Grundlagenseminare an, der Überblick über die aktuell anstehenden Fortbildungstermine findet sich stets aktuell in der Rubrik „Veranstaltungen“.

Seminar in Hannover